Begriffserklärung UMTS, HSDPA und HSUPA

Was heißt überhaupt UMTS?

Universal Mobile Telecommunications System, besser bekannt unter der Abkürzung UMTS, steht für den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 7,2 Mbit/s bei HSDPA; ohne max. 384 kbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE; ohne max. 55kbit/s), möglich sind.

(Quelle: Wikipedia)

Und was heißt das jetzt auf Deutsch? Ganz einfach. Mit UMTS können Sie mit Ihrem Handy oder einem Notebook, bzw. Netbook mobil ins Internet. Durch diese Technik können Sie auf einer Art Schnellstraße  im Internet surfen.

Und was ist mit HSDPA und HSUPA gemeint?

High Speed Downlink Packet Access (HSDPA, 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband) ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das vom 3rd Generation Partnership Project definiert wurde. Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilfunknetz.

HSDPA wird in Deutschland unter anderem von den Netzbetreibern Vodafone, T-Mobile, O2 und E-Plus und in der Schweiz von Swisscom, Sunrise und Orange angeboten.

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High Speed Uplink Packet Access (HSUPA) ist ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das höhere Datenübertragungsraten im Uplink ermöglicht und die Roundtrip-Zeiten (oft als Ping bezeichnet) verkürzt. Mit HSUPA konnten bis zu 5,8 Mbit/s erreicht werden. HSUPA ist Teil des Release 6 von UMTS, dessen Spezifikation im Standardisierungsgremium 3GPP noch nicht abgeschlossen ist.

(Quelle: Wikipedia)

HSDPA ist im Vergleich zu UMTS eine sehr gut ausgebaute Autobahn, die Ihnen beim mobilen Surfen Geschwindigkeiten ähnlich Ihres DSL-Anschlusses zu Hause ermöglicht. HSUPA hat dann noch zwei weitere Spuren auf der Gegenfahrbahn, sodass Sie Ihre Fotos oder Dateien auch sehr schnell ins Internet hochladen können.

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